Offener Brief der Bremer Initiative Freie Impfentscheidung zur deutschen Corona-Politik

Du betrachtest gerade Offener Brief der Bremer Initiative Freie Impfentscheidung zur deutschen Corona-Politik

Bremer Initiative Freie Impfentscheidung

An die Gesundheitsminister und -ministerinnen des Bundes und der Länder

An die Mitglieder des Deutschen Bundestages

An die Mitglieder des Senats der Freien Hansestadt Bremen

Bremen, den 21. Juni 2022

Download Offener Brief Bremer Initiative Freie Impfentscheidung

pdf-download
PDF -Download

Offener Brief der Bremer Initiative Freie Impfentscheidung zur deutschen Corona-Politik

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Wochen wird die deutsche Bevölkerung auf eine Fortsetzung der seit März 2020 bekannten Pandemie-Politik vorbereitet. Ein Corona-Killervirus, wie es sich der Bundesgesundheitsminister in seiner Fantasie ausmalt, die Affenpocken, eine stark gestiegene Anzahl registrierter SARS-CoV-2-Infektionen in Portugal, die jedoch bei Weitem keine Überlastung des Gesundheitssystems zur Folge hat, mussten und müssen dafür herhalten, die Palette an harten Zwangs- und Ausgrenzungsmaßnahmen, die die Gesellschaft wie kaum etwas anderes spalten, erneut anzudrohen und umzusetzen: Maskenpflicht, Ausschluss aus dem öffentlichen Leben, Berufsverbote durch 2G, Testzwang (3G), Besuchsverbote in Altersheimen oder in Krankenhäusern, faktischer Impfzwang und Lockdown-Maßnahmen. Die deutsche Politik setzt unbeirrt auf Repression und geht damit ihren singulären Sonderweg in Europa weiter. Dies alles, obwohl sich die allermeisten Rechtfertigungen inzwischen als Legenden entpuppt haben:

  • Es hat zu keinem Zeitpunkt einen allgemeinen pandemiebedingten Notstand bei den Betten auf den deutschen Intensivstationen gegeben.
  • Die Impfstoffe bieten keinen Fremdschutz, wie lange Zeit von der Regierung faktenwidrig behauptet worden war („freiimpfen“), sondern allenfalls – wenn überhaupt – einen Eigenschutz vor einem schweren Krankheitsverlauf. Geimpfte sind genauso ansteckend wie Ungeimpfte.
  • Die Impfstoffe haben eine Reihe von gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen (teilweise schwerer Art). Diese wurden lange geleugnet; inzwischen berichten auch immer mehr Medien darüber.
  • Infizierte weisen in der Folge einen stabilen Immunschutz auf, der länger andauert als bei den mehrfach Geimpften („Geboosterten“).1 Wider besseren Wissens ist im Februar 2022 der Genesenenstatus im Alleingang vom Robert Koch-Institut von sechs auf drei Monate verkürzt worden.

Die Kollateralschäden der Pandemie-Politik für die Gesellschaft als Ganzes und für einzelne Gruppen, etwa Kinder und Jugendliche, sind weitaus größer als bisher angenommen. Selbstmordversuche haben sich bei den Jüngeren während des zweiten Lockdowns 2020 – verglichen mit den Jahren 2017 bis 2019 – beinahe verdreifacht.2

Wir sind nicht bereit, all dies hinzunehmen – zumal sich Politik und viele Medien nicht einmal die Mühe machen, nach tragfähigen Begründungen und Argumentationen zu suchen. Wir legen Widerspruch ein und halten fest: Eine faktische wie auch eine gesetzliche Impfpflicht lassen sich ethisch nicht begründen. Wer auf dem Wege einer Impfpflicht die Verwendung der neuartigen sogenannten Corona-Impfstoffe – strenggenommen: gentherapeutischer Wirkstoffe, allesamt nur bedingt, also vorläufig zugelassen – erzwingt, lädt Schuld auf sich. Dass durch die Massenimpfungen gesunde Menschen in größerer Zahl Schaden erleiden oder gar sterben, ist längst durch eine Vielzahl von Arbeiten und Berichten belegt.3 Damit verbietet es sich in einer zivilisierten Gesellschaft, Menschen diesen Eingriff aufzuzwingen.

  • Impfpflicht

Deutsche Politiker halten dennoch an verpflichtenden sogenannten Corona-Impfungen für das Personal von Gesundheitseinrichtungen fest und versuchen außerdem weiterhin, die Impfpflicht auf die Allgemeinbevölkerung auszuweiten. Alle, die sich zu zivilisatorischen Errungenschaften wie den Grundrechten, der Eigenverantwortung und den internationalen Grundlagen freier Patientenentscheidungen (Allgemeine Erklärung über Bioethik und Menschenrechte, Nürnberger Kodex) bekennen, stehen deshalb vor einer großen Herausforderung. Es gilt nicht weniger, als zentrale Selbstverständlichkeiten von Gemeinwesen, die sich als zivilisiert und wissenschaftsbasiert verstehen, einzufordern. Diese Selbstverständlichkeiten sind in der westlichen Welt seit dem Zweiten Weltkrieg zu keinem anderen Zeitpunkt so stark bedroht gewesen wie heute. Mit ihnen steht nicht weniger auf dem Spiel als das, was der Westen gern wie eine Fackel vor sich herträgt: die persönliche Freiheit.

Wir sind eine in Bremen entstandene Gruppe, die sich von Anfang an intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hat und in ihren Reihen unter anderem über fachliche Kompetenz auf den Gebieten der Medizin, des Rechts, der Medien und der Politik verfügt. Persönlich haben sich alle von uns wohlüberlegt und bewusst gegen die Nutzung der neuartigen sogenannten Corona-Impfstoffe entschieden. Die allermeisten von uns sind im Laufe der Zeit an Covid-19 erkrankt – niemand jedoch schwer, ganz gleich, ob über oder unter 60, ob durch Vorerkrankungen belastet oder nicht. In den vergangenen Monaten haben wir beobachtet, dass mehrfach mit den neuartigen Substanzen behandelte Mitmenschen häufig schwerer erkrankten und länger mit den Folgen zu tun hatten als wir selbst. Wie kann das sein?

  • Absage an jeglichen Impfzwang

Weitere Fragen drängen sich auf: Ist es möglich, dass die sogenannten Corona-Impfungen, die erwiesenermaßen weder vor einer Infektion und Erkrankung schützen noch die Infektiosität der Erkrankung verhindern, mittel- und langfristig mehr schaden als nützen? Niemand kann mit Gewissheit ausschließen, dass das injizierte Genmaterial zu einer Schwächung des Immunsystems, zu einer erhöhten Anfälligkeit für andere Erkrankungen und weiteren teils schwerwiegenden Schäden im Organismus führt. Es mehren sich Beiträge und Aussagen von Wissenschaftlern, die Belege für genau diese Gefahren liefern. Deshalb ist es zwingend geboten, dass es neben der Gruppe der Geimpften eine große Vergleichsgruppe von Menschen gibt, die unbeeinflusst von dem künstlich hergestellten fremden Genmaterial ist.

Wir fordern daher:

Alle Versuche, Menschen zur sogenannten Impfung zu zwingen, sind zu unterlassen! Wer Menschen zu den sogenannten Corona-Impfungen zwingen will, bewegt sich abseits zivilisatorischer Errungenschaften und wissenschaftlicher Redlichkeit.

  • Vergleichsstudien geimpft – ungeimpft

Aus Gründen des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns ist es ein nicht zu unterschätzender Vorteil, dass es in unserem Land eine große Anzahl ungeimpfter Menschen gibt. So lassen sich für die kommenden Monate vergleichende Studien zu Covid-19-Erkrankung, Morbidität und Mortalität in der Gruppe der Geimpften und der Ungeimpften durchführen, die eine evidenzbasierte Bewertung dieser neuen Technik möglich machen. Solche Studien sind zeitnah durchzuführen.

Wir fordern daher,
… kontrollierte Vergleichsstudien zwischen Geimpften und Ungeimpften durchzuführen, um Erkenntnisse zu Sicherheit (insbesondere Langzeitsicherheit) und Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe zu gewinnen.

  • Erfassung von unerwünschten Ereignissen und Nebenwirkungen

Dass die neuartigen sogenannten Impfungen für die Bewältigung von medizinischen Herausforderungen wie Covid-19 weniger Segen als vielmehr Fluch sind, deutet sich mehr und mehr an. Und daher müssen weiterhin alle Facetten des Themas sorgfältig beleuchtet werden.

Das sogenannte Impfen ist für viele Ärzte zu einem lukrativen Geschäft geworden. Mediziner hingegen, die den mit der Dokumentation von Impfnebenwirkungen verbundenen Zeitaufwand nicht scheuen, haben finanziell das Nachsehen. Nicht nur dies ist ein unhaltbarer Zustand: Eine objektive kritische Evaluation aller Corona-Regelungen und -Maßnahmen ist unabdingbar. Dazu bedarf es nicht zuletzt einer sorgfältigen Erfassung aller Impffolgen und des langfristigen Vergleichs sogenannter Geimpfter mit Kontrollgruppen von sogenannten Ungeimpften und Genesenen.

Wir fordern deshalb,
… dass auch kritische Stimmen, wie es sie in der internationalen Wissenschaft in großer Zahl gibt, sowohl im öffentlichen Diskurs als auch in Expertengremien ausführlich zu Wort kommen. Viele renommierte Wissenschaftler haben in den letzten beiden Jahren am eigenen Leib Einschüchterung, Ausgrenzung und Zensur erfahren. Für Gesellschaften, die sich als zivilisiert und wissenschaftsbasiert verstehen, sind dies untragbare Praktiken. Auch sie sind zu unterlassen.

  • Impfung von Kindern und Jugendlichen

Kinder und Jugendliche sind erwiesenermaßen von schwer verlaufenden Corona-Erkrankungen unter den bislang kursierenden Varianten verschont geblieben. Nichtsdestotrotz wurden im Laufe der letzten Monate Impfstoffe für die Anwendung bei mittlerweile sogar gesunden Kindern und Jugendlichen bedingt zugelassen. Die von der Stiko gegebenen Begründungen sind nicht überzeugend. Beobachtet man die Entwicklung in den USA, dann steht zu befürchten, dass bald auch die Impfung ab dem Säuglingsalter eingeführt wird. Angesichts der mangelnden Kenntnisse zu Langzeitschäden durch Corona-Impfstoffe ist eine Corona-Impfung in keiner Weise bei Kindern und Jugendlichen gerechtfertigt. Unbegreiflich ist die massive Kampagne, die für das Durchimpfen der Minderjährigen eingesetzt wird. Der Druck, der auf die Minderjährigen und nicht zuletzt auch deren Eltern ausgeübt wird, grenzt schon an Nötigung.

Wir fordern deshalb,
… das Impfen von Kindern und Jugendlichen sofort und gänzlich zu stoppen.

  • Vierte und weitere Impfungen

Es ist bislang nicht absehbar, ob es im Herbst und Winter zu einem weiteren Aufflammen der Corona-Pandemie kommen wird. Insbesondere ist unklar, ob sich eine neue besorgniserregende Virusvariante generiert. Die aktuelle Omikronvariante ist bekanntermaßen zwar ansteckender, jedoch von der Erkrankungsausprägung harmloser als die vorangegangenen Varianten. Die momentanen Impfstoffe und die in der Adaption auf die aktuelle Omikronvariante sich befindenden Impfstoffe sind für die zukünftigen Varianten irrelevant, weil – davon kann man ausgehen – weitestgehend unwirksam. Die mit Nebenwirkungen einhergehenden Impfungen mit den momentanen Impfstoffen (seien es Boosterimpfungen von Geimpften, seien es Grundimmunisierungen von bislang Ungeimpften) sind nicht nur fragwürdig, sondern auch obsolet.

Wir fordern daher,
… dass das Impfen von Erwachsenen solange ausgesetzt wird, bis klar ist, ob besorgniserregende Varianten sich entwickeln, Impfstoffe hierfür adaptiert wurden und gewährleistet wird, dass Nebenwirkungen systematisch erfasst werden.

  • Aufklärung über das Immunsystem und Medikamente

Seit dem Auftreten der ersten Covid-19-Fälle wird das Impfen als einziger Ausweg propagiert. Für Werbekampagnen werden von offiziellen Stellen gewaltige Summen bereitgestellt. Auffällig ist dabei, dass es keine groß angelegten Kampagnen gibt, die Menschen darüber aufklären, wie sie ihr Immunsystem stärken und sich bestmöglich auf eine Corona-Infektion oder -Erkrankung vorbereiten können und wie vielfältig inzwischen die Möglichkeiten sind, Erkrankungen medikamentös zu behandeln. Auch hier mangelt es nicht an verantwortungsbewussten Medizinern, die solche Möglichkeiten aufzeigen. Dass es diese gibt, hat sich längst auch in entsprechenden Studien gezeigt.

Wir fordern daher,
… dass endlich Energie und Geld in breit angelegte öffentliche Kampagnen zur Aufklärung der Bevölkerung über Möglichkeiten zur Stärkung des Immunsystems und Behandlung von Corona-Infektionen und -Erkrankungen fließen. Statt Panik vor möglichen neuen Corona-Wellen im kommenden Herbst und Winter zu verbreiten, gilt es, eine umfassende gesundheitliche Aufklärungsarbeit zu leisten.

  • Ehrlicher Umgang mit Zahlen

Der Umgang mit dem Thema Corona, wie er seit nunmehr gut zwei Jahren in Deutschland praktiziert wird, muss zu denken geben. Schwere Erkrankungen und Todesfälle werden auch dann auf SARS-CoV-2 zurückgeführt, wenn das Virus allenfalls eine Nebenrolle spielt; dessen Bedeutung wird damit überbetont. Andererseits lässt sich beobachten, dass Hinweise auf schädliche Folgen der sogenannten Corona-Impfungen abgetan oder heruntergespielt werden. Die Zahl der schwerwiegenden Nebenwirkungen ist um ein Vielfaches höher, als es offizielle Stellen wie das deutsche Paul-Ehrlich-Institut nahelegen; die Risiken, die mit den sogenannten Impfungen verbunden sind, werden also im Ergebnis zumindest teilweise verschleiert.

  • Repräsentanz aller Positionen im öffentlichen Debattenraum

An fachkundigen wie renommierten Mahnern und Kritikern der Corona-Politik mangelt es nicht. Ohne ihre Stellungnahmen bleibt jede sachliche Auseinandersetzung mit der Corona-Politik unvollständig und eindimensional. Diese kritischen Stimmen gegenüber der Corona-Politik fehlen in Tagespresse, Fernsehen, Talk-Shows, Expertengremien oder sie kommen nur am Rande zu Wort. Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland gelten als nicht durch Impfungen grundimmunisiert. Ein Viertel der Bevölkerung ist keine kleine Minderheit!

  • Wahrung der Grundrechte

Wenn das bundesdeutsche Verfassungsgericht zur Rechtfertigung der für die Gesundheits- und Pflegebranche verfügten Impfpflicht erklärt, die grundrechtlich geschützten Interessen der im Gesundheitswesen Beschäftigten müssten gegenüber den Interessen vulnerabler Gruppen zurücktreten, sollte dies nicht nur zu denken geben, sondern zum Anlass für Grundsatzdebatten genommen werden. Grund- beziehungsweise Menschenrechte sind Rechte, die den Einzelnen vor Übergriffen des Staates oder auch politischer Mehrheiten schützen. Will Deutschland sich auf einen Weg begeben, auf dem diese Errungenschaft, eine der wichtigsten Errungenschaften der abendländischen Geschichte, zur Disposition gestellt wird? Sollen Grundrechte künftig einfach dadurch ausgehebelt werden können, dass auf ein vermeintlich überragendes Interesse der Gesellschaft oder bestimmter Gruppen verwiesen wird? Dabei könnte es sich um künftige Generationen, wirtschaftliche Interessengruppen oder wen auch immer handeln – der Willkür wäre Tür und Tor geöffnet. Der zentrale Verfassungsgrundsatz der Verhältnismäßigkeit, der sich insbesondere in einer Prüfung der Geeignetheit, der Erforderlichkeit und der Angemessenheit von Grundrechtseingriffen ausdrückt, liefe damit ins Leere. Soll Deutschland wieder zu einem Land werden, in dem das Leben Einzelner mit juristischem Segen dem vermeintlichen Wohl der Volksgemeinschaft geopfert wird?

Es hätte in den letzten Jahren zahlreiche Möglichkeiten gegeben, vulnerable Gruppen besser zu schützen. Der sich seit Jahren verschärfende Pflegenotstand ist allgemein bekannt. Dennoch wurde wenig Konstruktives unternommen, um etwa die Personalsituation und Arbeitsbedingungen in unseren Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zu verbessern und Großeinrichtungen für alte und pflegebedürftige Menschen zugunsten kleiner, dezentraler Wohnungen und Pflegedienste abzubauen. Das Argument des Schutzes vulnerabler Gruppen scheint uns vor diesem Hintergrund wenig überzeugend, denn die gegenwärtigen Bedingungen in unseren Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen bedrohen die Gesundheit und das Leben vulnerabler Menschen auch ohne Pandemie jeden Tag.

  • Wirtschaftsinteressen offenlegen

Die Vehemenz, mit der manche deutschen Politiker versuchen, nach Möglichkeit die Gesamtbevölkerung zur Nutzung der sogenannten Corona-Impfstoffe zu verpflichten, muss misstrauisch machen. Haben Wirtschaftsinteressen Oberhand über politische Errungenschaften wie den Schutz individueller Freiheiten gewonnen? Werden Politiker von Lobbyisten im Dienst der Pharmabranche instrumentalisiert? Werden manche Ärzteverbände stärker von finanziellen als von gesundheitlichen Interessen getrieben? Agieren die von der Regierung hinzugezogenen Experten und etablierte Expertengruppen (wie die Stiko) tatsächlich unabhängig? Könnte es bei der angestrebten sogenannten Durchimpfung der Bevölkerung auch darum gehen, mit Kontrollgruppen zugleich Vergleichsmöglichkeiten und damit mögliche Gründe für berechtigte Zweifel am Nutzen der sogenannten Impfungen zu beseitigen? Müssten solche Fragen mit einem Ja beantwortet werden, wäre es ein ungeheuerlicher Skandal und zugleich eine Bankrotterklärung der im Westen immer wieder proklamierten Wertewelt.

Deshalb schließen wir unseren Forderungskatalog mit dieser Forderung:

Wir fordern…
… alle gutwilligen Kräfte der Gesellschaft auf, ihre jeweiligen Möglichkeiten zu nutzen, um zur Aufklärung beizutragen. Ziel ist ein möglichst vollständiges, genaues und wirklichkeitsgetreues Bild der verschiedenen Facetten des Umgangs mit SARS-CoV-2. Neben Wissenschaftlern und Volksvertretern sind besonders Juristen und Journalisten gefordert, Rechtsbrüche und fragwürdige Interessenverflechtungen aufzudecken.

Das Wichtigste bleibt: Der direkte und indirekte Impfzwang und der Raub unserer grundrechtlichen Freiheit müssen endlich ein Ende haben! Insbesondere dürfen Kinder nicht unter Druck gesetzt werden – indem z.B. Impfbusse auf den Pausenhof fahren. Wer sich der „Impfung“ verweigert, muss ohne Stigmatisierung und Diskriminierung leben können.

Für die Bremer Initiative Freie Impfentscheidung:

Elisabeth Brandin  –  Susanne Hartfiel  –   Prof. Dr. Jochen Hering

Uwe Hoffmann  –   Cengiz Kültür  –   PD Dr. Stefan Luft

Imme Wallenfels-Wendler  –   Dr. Jürgen Wendler

Aus dem Kreis der Plattform „7 Argumente“ sowie weitere Unterzeichner:

Karin Adrian (Trier)
Gültekin Arslan (Bremen)
Dr.-Ing. Hans Bärnklau (Dresden)
Angela Banerjee (Bremen)
Monika Bartels (Bremen)
Prof. Kerstin Behnke (Weimar)
Dr. Werner Bergholz (Schwanewede)
Stella Bornhoff (Bremen)
Simone und Jörg Brandstetter (Glauchau)
Bernhard Chesneau (Dresden)
Dr. Philipp Conradi (Dresden)
Prof. Dr. Paul Cullen (Münster)
Prof. Dr. Jan Dochhorn (Durham)
Prof. Dr. Ole Döring (Changsha, VR China)
Sven Dreyer (Hamburg)
Martina Eberhart (Cottbus)
Nadine Engel (Oldenburg)
Prof. Dr. Michael Esfeld (Lausanne)
Dr. med. Johann Frahm (Stuttgart)
Michael Gerlinger (Frankfurt a. M.)
Inge Graf-Bartels (Schwanewede)
Prof. Dr. Frank Göttmann (Gottmadingen-Bietingen)
Ralph Großmann (Berlin)
Prof. Dr. Ulrike Guérot (Bonn)
Richard U. Haakh (Reutlingen)
Karin Hark (Heidelberg)
Prof. Dr. Lothar Harzheim (Darmstadt)
Dr. Andreas Hausoel (Dresden)
Prof. Dr. Karl Hecht (Berlin)
Jutta Hering (Erwitte)
Prof. Dr. Detlef Hiller (Liebenzell)
Prof. em. Dr. Dr.med. Georg Hörmann (Bamberg)
Dr. Agnes Imhof (Erlangen)
Bettina Jakob (Fulda)
Jürgen Kaiser (Erwitte)
Birgit und Werner Kannengießer (Lippstadt)
Ralf Kaufmann (Edingen- Neckarhausen)
Dr. René Kegelmann (Stuttgart)
Markus Koch (Hamburg)
Dr. Manfred Kölsch (Trier)
Tilo König (Bremen)
Eva-Maria Köpp (Dresden)
Tatjana Kokott (Hamburg)
Dr. Sandra Kostner (Stuttgart)
Prof. Dr. Boris Kotchoubey (Tübingen)
Prof. Dr. Klaus Kroy (Leipzig)
Dr. Gerhard Kuhlmann (Bremen)
PD Dr. Axel Bernd Kunze (Bonn)
Dr. Norbert Lamm (Roetgen)
Gabriele Lanwer (Münster)
Dr. Christian Lehmann (München)
Petra Lehnhard-Olm (Berlin)
Martina Leske (Halle/Saale)
Falko Leypold (Hamburg)
Ilonka Line (Bremen)
Bernhard Lipka (Schöngeising)
Markus Magerhans (Gersfeld)
Prof. Dr. Jörg Matysik (Leipzig)
Dr. Christian Mézes (Schwäbisch Gmünd)
Sophie Mollenhauer (Künzell)
Julia Moosdorf (Glauchau)
Prof. Dr. Klaus Morawetz (Münster)
Eugen Neuloh (Breckerfeld)
Dr. Volker Neumann (Dresden)
Christine Opper-Lohrberg (Bremen)Heike Orth (Bremen)
Rüdiger Otto (Göttingen)
Max Peschek (Bremen)
Dipl.-Ing.(FH) Andreas Pippig (Radebeul)
Martina Pundt (Bremen)
Claudia Reuter (Hüde)
Angelika Richter (Bremen)
Prof. Dr. Klaus Röbenack (Dresden)
Susanne Röbenack (Dresden)
Dr.med. Christine Röbenack-Stahl (Erfurt)
Dr. Markus Rösler (Bannewitz)
Prof. Dr. Günter Roth (München)
Ute Rothermund (Niendorf)
Thomas Sawatzki (Dresden)
Dr. Pieter Schleiter (Potsdam)
Brigitte Schmitt (Eichenzell)
Katharina Schmitt (Eichenzell)
Prof. Dr. Andreas Schnepf (Tübingen)
Gabriele Schröder (Bremen)
Dr. Jens Schwachtje (Nürtingen)
Prof. Dr. Harald Schwaetzer (Bernkastel-Kues)
Volker Schwikowski (Hamburg)
Alexander Seitz (Fulda)
Erwin-Ernst Starke (Bremen)
Prof. Dr. Henrieke Stahl (Morbach)
Roland Stöbe (Sersheim)
Elisabeth Vinzens (Ottersberg)
Ulrich von Kusserow (Bremen)
Nina von der Stein (Bremen)
Prof. Dr. Wolfgang Stölzle (Schweiz)
Prof. Dr. Lutz Stührenberg (Großenkneten)
Egon Tobys (Diepholz)
Prof. Dr. Tobias Unruh (Erlangen)
Dipl.-Ing. Hartmut Warm (Hamburg)
Dr. Christine Wehrstedt (München)
Dr. Magdalena Resch (Weiden)
Prof. Dr. Christin Werner (Dresden)
Sarah Winkels (Fulda)
Prof. Dr. Martin Winkler (Winterthur)
Eva und Andrea Zogg-Roselt (Valzeina, Schweiz)

3 Eine Liste von Studien, die sich mit schädlichen Folgen der sogenannten Impfungen befassen, ist unter dieser Internetadresse zu finden: Vaccine adverse reaction articles (substack.com)